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Tebi
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Bravo wickelt das Kassensystem (POS), Zahlungen und QR-Bestellungen über Tebi ab – dabei war Self-Ordering die Lösung des Teams für ein drückendes Problem.
Eine Wiedereröffnung in einem Raum, den Berlin schon liebte
Bravo liegt in einem der ruhigeren Innenhöfe Berlins, im Glaspavillon, den Dan Graham für die KW entworfen hat. Die Direktion von KW und der Berlin Biennale ist auf die vier hinter Bravo zugegangen – Vadim, Clemens, Eva und Sören – und hat ihnen den Raum angeboten. Bravo ergänzt damit das Otto, Trio und Pluto, die Gastro-Familie der Vier: ein Fine-Dining-Restaurant, ein unkompliziertes deutsches Restaurant und eine Weinbar.
„Der Ort ist eng mit der Stadt und ihrer Geschichte verbunden. Für uns war das sehr persönlich, weil Vadim direkt gegenüber aufgewachsen ist."

Jahrelang existierte im Pavillon schon ein Café unter anderer Führung, und Berlin hatte eine echte Bindung dazu aufgebaut. Die vier eröffneten also etwas Neues in einem Ort mit Geschichte.
„Für so viele Menschen war das irgendwann mal ihr Lieblingscafé in Berlin. Es gibt echte Dankbarkeit dafür, dass wir dem Ort wieder Zuwendung geschenkt haben."
Der Ort prägt, was aus der Küche kommt: Der Innenhof lädt zum Verweilen ein, und das Essen folgt diesem Tempo. Einfach, nahrhaft und darauf ausgelegt, viele Gäste gut zu versorgen. Sandwiches, Salate, eine gute Hühnersuppe, Salzkartoffeln mit grünen Bohnen, Tomaten, Ei und geräuchertem Fisch. Saisonal, gemüse betont, unkompliziert.
„Gute Zutaten einkaufen und einfache Gerichte servieren, die gut gemacht sind. Es ist das Essen, das man sich selbst zu Hause machen würde, wenn man auf sich achten will."
Eine andere Art von Gastfreundschaft
Bravo ist der erste der vier Betriebe, der komplett tagsüber läuft – das gibt ihm einen ganz eigenen Rhythmus.
„Wir kommen aus der Restaurant-Welt. Das hier ist schneller, mit mehr Durchlauf, mehr Flow, kleineren Bestellungen. Das war neu für uns."
Der Innenhof der KW ist genauso öffentlicher Raum wie ein Museumsgarten, entsprechend unterschiedlich sind die Gründe, warum Menschen kommen. Manche treffen sich mit Freunden, andere warten auf die Öffnung der Ausstellung, wieder andere sitzen einfach zehn Minuten mit dem Kaffee in der Hand. Gäste kommen an, kommen zur Ruhe und bestellen, wann sie bereit sind.
„Der QR-Code lässt jeden seinen eigenen Platz finden. Ankommen, zur Ruhe kommen und einen Moment Stille mitten im geschäftigen Mitte haben."
Zwei Bestellwege, eine Warteschlange
Bravo nutzt POS, Payments und das QR-Bestellsystem von Tebi, dem vernetzten Betriebssystem für die Gastronomie. Gäste bestellen entweder am Tresen oder vom Tisch aus, beides landet am selben Ort – die Küche arbeitet eine Warteschlange ab, statt zwei im Blick zu behalten.
Das passt zum Tagesgeschäft. Statt wenigen großen Bestellungen über einen Abend verteilt, kommen ständig kleine Bestellungen herein, und der Innenhof füllt sich schnell, wenn eine Ausstellung leerläuft. Der Tresen und QR-Bestellsystem tragen die Last gemeinsam.
„Egal, ob eine Bestellung vom Tresen kommt oder vom Handy – sie landet am selben Ort. Die Küche muss sich keine Gedanken machen, wo sie herkam."
Weil auch die Zahlungen über Tebi laufen, stehen die Einnahmen direkt neben den Bestellungen, aus denen sie entstanden sind. Der Tagesabschluss läuft, ohne dass jemand zwei Zahlenreihen händisch abgleichen muss.
Teil des Hauses

Die Institution bringt mehr als nur Besucherstrom. Haus Veranstaltungen und kulturelle Programme finden im selben Raum statt, und Bravo ist Teil davon, statt einfach drum herum zu arbeiten.
„Das bringt uns in den Austausch mit etwas Größerem. Ein Teil davon zu sein, ist sehr bereichernd."
Wenn sich dein Gastraum schneller füllt, als dein Team hinterherkommt, sprich mit uns.
