KDS grouping visual

by

Tebi

/

Im Onda in Den Haag beginnt der Service, bevor der erste Gast da ist

Im Onda in Den Haag beginnt der Service, bevor der erste Gast da ist

Die erste Nachricht eines Gastes ist wie der erste Eindruck. Mit der Tebi Inbox antwortet das Onda noch am selben Tag und macht aus Nachrichten Reservierungen, ohne die Konversation zu verlassen.

Der Betrieb

Das Onda liegt an einer ruhigen Brücke in Den Haag: eine Weinbar und ein Restaurant mit Bootsterrasse, die sich anfühlen soll wie „eine Zigarrenkiste", wie Inhaber Juan es beschreibt. Es ist der jüngere seiner beiden Betriebe. Das De Kade, sein erstes Restaurant, das er mit seiner Partnerin Sanne eröffnet hat, gibt es seit neun Jahren nur ein paar Schritte weiter. Das Onda hat im März 2025 eröffnet. Die Wochenenden sind durchgehend voll. Die Wochentage sind gerade sein Projekt, und Juan probiert einiges aus: ein wöchentliches Metzger-Special und vielleicht den DJ zurückzuholen.

Vorher

Bevor das Onda eröffnete, betrieb Juan das De Kade bereits mit einem veralteten POS, einem veralteten Reservierungssystem und einzelnen Zahlungsterminals. Jedes davon hatte sein eigenes Abonnement, seine eigene Support-Hotline, seinen eigenen Login. Eine Reservierung im Reservierungssystem tauchte am POS nicht auf, wenn die Bestellung kam, also gab das Personal dieselben Daten zweimal ein. Der Kassenabschluss am Abend hieß: drei getrennte Systeme von Hand abgleichen.

Wenn etwas nicht lief, kam die Hilfe von Leuten weit weg vom Betrieb, die keine Ahnung vom Gastgewerbe hatten. „Du landest in einem Callcenter, und da endet es dann, während du versuchst, das Problem zu lösen", erinnert sich Juan.

„Niemand sagt dir, wie viel Zeit du verlierst, wenn du drei Systeme zusammenflickst – bis du damit aufhörst. Wir hatten ein POS-Abonnement, ein Reservierungs-Abonnement, ein Terminal-Abonnement. Mit Tebi ist endlich alles an einem Ort."
— Juan, Inhaber, Onda & De Kade

Warum Tebi

Juan hörte von Tebi durch einen anderen Gastronomen, dem er vertraute. Er und seine Partnerin hatten es satt, für einen Stapel einzelner Abonnements zu zahlen. Als das Onda eröffnete, lief es deshalb vom ersten Tag an auf Tebi: Reservierungen, POS und Zahlungsterminals in einem System. „Es ist das übergreifende System – Reservierungen, POS, alle Auswertungen an einem Ort", sagt er. „Das ist genial. Warum hat das vorher niemand gemacht?"

Der Alltag mit Tebi

Juan schätzt, dass die Fixkosten im Onda etwa halb so hoch sind wie beim alten Stack. Fragst du ihn nach der Zeit, korrigiert er die Frage. „Es ist nicht so, dass ich direkt Zeit spare – es ist der Kopf, der frei wird", sagt er. „Ich wechsle nicht mehr zwischen verschiedenen Apps. Das ist echte Zeit, die ich am Tag zurückbekomme."

Auf den Support kommt er immer wieder zurück. „Ich habe das Gefühl, mit einem Partner zu arbeiten, nicht mit einer Organisation, die nur über die Runden kommen will."

Keinen Gast verpassen

Für das Onda gehört schnelles Antworten zum Service-Standard. „Jeder Gast ist eine Chance", sagt Juan. „Vielleicht stellen sie zehn anderen Restaurants dieselbe Frage – für uns zählt, dass sie gehört werden."

Seine Regel: eine Antwort auf jede Gästenachricht innerhalb von 24 Stunden, und er arbeitet sie in der Inbox ab. Rund 60 % sind Gäste, die einen Tisch reservieren; der Rest sind Fragen von Leuten, die sich noch nicht entschieden haben. Juan verschickt die KI-Antwortvorschläge regelmäßig, und wenn er sie umschreibt, hat er trotzdem einen Ausgangspunkt. Die Gäste-Zusammenfassungen, sagt er, machen es leichter zu erfassen, was jemand braucht. Weil die Inbox mit der Reservierung des Gastes verknüpft ist, kann er eine Reservierung ändern, ohne die Konversation zu verlassen.

Das Ergebnis

„Die Inbox gehört inzwischen zu unserem Service, jeden Tag, bevor unsere Gäste überhaupt Platz nehmen."
— Juan, Inhaber, Onda & De Kade

Willst du, dass die Inbox dasselbe für deinen Service macht? Sprich mit uns.

Start flowing with Tebi today.

Start flowing with Tebi today.