Verlass dich nicht aufs Raten, wenn ein Tisch frei wird. Sortiere Gäste nach Wartezeit und der Anzahl ihrer bisherigen Besuche. So weißt du genau, wem du den nächsten Tisch gibst.


Füge Gäste zu einer Walk-in-Queue hinzu. Sie erhalten automatisch Updates, sobald ein Tisch frei ist – ohne dass dein Host abgelenkt wird.
Hinterlasse Notizen für dein Team, ganz ohne langes Briefing. So unterbrichst du den Service nicht, wenn heute Abend etwas Besonderes in der Stadt los ist oder es ein Special außerhalb der Karte gibt.

Ziehe Gerichte während des Services in neue Gänge, ohne die Einstellungen ändern zu müssen. Ideal für Shared Dining oder wenn du ohne strikte Gänge arbeitest.
Wähle aus, was jeder Gast hatte, und Tebi übernimmt die Rechnung. Teile Flaschen oder Shared-Dining-Gerichte unter den Gästen auf, ohne deinen Flow im Service zu verlieren.

Wenn ein Gast einen Burger bestellt, empfiehlt gutes Personal Pommes dazu. Dein QR-Bestellsystem kann das jetzt auch und schlägt passende Beilagen und andere Produkte vor.

Der Offline Hub steht direkt in deinem Betrieb. Fällt das Internet aus, läuft trotzdem alles reibungslos weiter: Zahlungen, Reservierungen und der Küchenbildschirm.

Bereite Gänge vor und serviere sie in Sync, wenn sie mehrere Stationen erfordern. So stimmst du die kalte und warme Küche perfekt aufeinander ab.

Bringe Bons exakt in den Status zurück, den sie vor dem Fehler hatten. Niemand muss mehr mitten im Service rekonstruieren, was gerade passiert ist.
Richte deinen Küchenbildschirm so ein, wie es für deinen Betrieb am besten passt. Dein Team sieht nur die Infos, die wirklich wichtig sind.

Verkaufe Wein in unterschiedlichen Größen: als Flasche, Glas oder Karaffe. Alle Größen sind mit einem einzigen Produkt verknüpft. Der Bestand reduziert sich beim Verkauf automatisch, und du musst nicht auf eine neue Zählung warten.

Exportiere eine Liste, zähle offline und importiere sie wieder – für maximales Tempo und hohe Genauigkeit. Vergiss Klemmbretter oder das nervige Abtippen am Ende einer langen Schicht.

Dein gezählter Bestand stimmt immer mit dem überein, was verkauft wurde und was über den Lieferanten reinkam. Es gibt keine Lücken mehr zwischen deiner Bestellung und dem, was das System anzeigt.

Deine Margen hängen stark von den Rezepten deiner Gerichte und dem Schwund ab. Erstelle Rezepte, erfasse Gründe für den Schwund und erkenne, was dich am meisten kostet – von teuren Rohzutaten bis hin zu hohen Abfallmengen.

